Hier wartet ihr neues Zuhause: 100 Häuser für 100 Familien. Besser wohnen zwischen den Metropolen.
Aktion 100für100 | Besser wohnen in der Hansestadt Salzwedel. Hansestadt Salzwedel
Hansestadt Salzwedel Hansestadt Salzwedel
Einige Beispiele

Schmiedestraße 27 mit Adam-und-Eva-Tor gebenüber der Marienkirche:

Vorher:
Schmiedestr.
Nachher:
Schmiedestr.

Das zweigeschossige Fachwerkhaus wurde 1840 als Ersatz für ein Fachwerkhaus von 1534 mit reichlichem Schnitzwerk errichtet. Das erhalten gebliebene "Adam und Eva Portal" des Vorgängerbaus ist wieder verwendet worden und zeigt heute ein Stück der damaligen, in der ganzen Stadt verbreiteten Handwerkskunst.

Im März 2003 begannen die Bauarbeiten zur Generalinstandsetzung. Unterstützt wurde die Sanierung mit Fördermitteln vom Land und der Hansestadt Salzwedel. Es galt die alte Bausubstanz soweit wie möglich zu erhalten und trotzdem moderne und komfortable Wohnungen zu schaffen. Ein ursprünglicher Balkon wurde anhand alter Fotos rekonstruiert und ziert nun wieder die Straßenfassade. Auf dem Hof wurden weitere Balkone neu errichtet.
Eine Herausforderung war für die Beteiligten die farbliche Gestaltung der Fassade. Der Erstanstrich war eine helle Graufassung auf der gesamten Fassade mit Beistrichen um die Fenster. Sie deuteten Licht- und Schattenkanten von nicht vorhandenen, erhaben vorstehenden Fenstergewänden aus Stuck an, die zu damaliger Zeit für massive Gebäude modern waren. Statt des billigen Fachwerkhauses sollte ein teures massives Haus vorgetäuscht werden.
Die Baumaßnahmen wurden Ende Januar 2004 beendet.
Heute verfügen die sechs Wohnungen mit 45 bis 107 m² über einen hohen Standard. Die Kaltmiete liegt zwischen 180,- und 373,- Euro. Die Wohnungen sind teilweise mit Balkon ausgestattet und bezugsfertig tapeziert. Die Fußböden sind mit Teppich, PVC oder Fliesen ausgelegt. Die Bäder mit Badewanne und Duschaufsatz sind gefliest. Jeder Wohnung steht ein Abstellraum auf dem Boden und einer auf dem Hof zur Verfügung. Im Hof wurden 4 Stellplätze hergestellt.
Alle Wohnungen wurden umgehend vermietet. Die ausgezeichnete Lage an der Marienkirche und in unmittelbarer Nähe zum Park ist zum Wohnen sehr gut geeignet.

 

Radestraße 13:

Das Fachwerkhaus mit steilem Walmdach wurde im 18. Jahrhundert errichtet. Ein Besitzer war der Bürgermeister Pohlmann. Ab 1790 wechselten die Besitzer und Bewohner. 1923 wurde der Weiß- und Lohgerber Ludolf von Thienen Eigentümer des Grundstücks. Später war hier ein Mädchenpensionat.

Die Einzigartigkeit dieses Hauses liegt in der Innenausstattung. Stuckelemente, Kaminöfen, Reliefs, Nischen, eine rustikale Treppe und fein gestaltete Innentüren tragen zur Denkmalwürdigkeit bei. Den Putz an der Nord- und Westfassade erhielt das Haus vermutlich mit dem Einbau der gründerzeitlichen Fenster um 1900. Zum Grundstück gehört auch das massive Nebenhaus, deren Außenwände aus Klosterformatsteinen ursprünglich unverputzt waren. Beide Gebäude haben Keller mit Tonnengewölbe.
Von April 2004 bis März 2005 erfolgte eine komplette Modernisierung. Im Interesse des Denkmalschutzes wurde die Fassade nach historischem Vorbild wiederhergerichtet, die barocken Dielen wieder instand gesetzt, Kamine und Stuckdecken aufgearbeitet.
Es entstanden sechs 2- und 3-Raum-Wohnungen mit 52 bis 99 m² Wohnfläche. Die Kosten für die Kaltmiete liegen bei 208,- bis 396,- Euro. Alle entsprechen einem hohen Standard, sind teilweise mit Balkon ausgestattet, bezugsfertig tapeziert und mit Teppich, PVC oder Fliesen ausgelegt. Die Bäder mit Badewanne und Duschaufsatz sind gefliest. Jeder Wohnung stehen Abstellräume auf Boden und Hof sowie ein Stellplatz zur Verfügung.

Alle Wohnungen konnten sofort vermietet werden. Nicht nur die Umgebung an der Marienkirche auch die Wohnungen selbst mit ablesbarer Handwerkskunst vergangener Jahre in Kombination mit einer zeitgemäßen Ausstattung sind beste Voraussetzung für ganz individuelles Wohnen.

Vorher:
An der Marienkirche 3b.
Nachher:
An der Marienkirche 3b.

 

An der Marienkirche 3 b

Dieses zweigeschossige Fachwerkhaus befindet sich in schönster Innenstadtlage unmittelbar am Zentrum der ehemaligen Altstadt und gleichzeitig am städtischen Park. Besser kann eine Wohnlage nicht sein. Es war einst ein Nebengebäude des Schulenburg´schen Anwesens und wurde direkt auf der Stadtmauer der Altstadt errichtet bzw. angebaut. Erd- und Obergeschoss wurden vermutlich für Gesinderäume genutzt, das Erdgeschoss zusätzlich als Stallung. Das Dachgeschoss konnte wohl als Darre dienen, da die Fenster im Zwerchgiebel über der östlichen Fachwerkfassade als Darrenfenster ausgeführt waren. Im II. Weltkrieg war hier ein Lazarett, danach Wohnungen.

Die Schwierigkeit beim Umbau bestand bei der vorhandenen ungünstigen Raumaufteilung mit großer Länge aber geringer Tiefe,  die neuen Wohnungen mit zeitgemäßem Standard auszustatten und andererseits individuell zu erhalten. Während der Sanierungsarbeiten von April 2005 bis Februar 2006 entstanden fünf exklusive Wohnungen mit 70 bis 85 m² Wohnfläche. Die Kosten für die Kaltmiete liegen zwischen 319,- und 388,- Euro. Alle Wohnungen verfügen über Balkon bzw. Terrasse, sind bezugsfertig tapeziert und die Böden sind mit Teppich, Laminat, Fliesen oder PVC ausgelegt. Die Bäder mit Dusche oder Badewanne sind gefliest. Zwei Wohnungen sind behindertengerecht. Jeder Wohnung stehen Abstellräume innerhalb der Wohnung und in einem Nebengebäude sowie ein Stellplatz auf dem Hof zur Verfügung.

Alle Wohnungen konnten umgehend vermietet werden. Einige Mieterwünsche wurden während des Umbaus gern erfüllt. So hat z. B. eine Wohnung einen offenen Durchgang zwischen Küche und Wohnzimmer.

Vorher:
An der Marienkirche 3b.
Nachher:
An der Marienkirche 3b.

Rathausturm

Dank eines privaten Investors ist das ehemalige Hotel „Schwarzer Adler“ im Mittelpunkt der Stadt wieder so attraktiv wie einst, als Luise Lenz hier ihren berühmten Salzwedeler Baumkuchen backte. Heute finden Sie hier die Tourist-Information, ein Restaurant, ein Café, einen Bio-Laden, ein Lädchen für Geschenke und im Obergeschoss die Rentenversicherungsanstalt.
Der städtische Rathausturm ist beliebter Aussichtspunkt. Er wurde mit Spendengeldern des Karnevalvereins ECC und mit Städtebaufördermitteln instand gesetzt.

Vorher:
An der Marienkirche 3b.
Nachher:
An der Marienkirche 3b.

Neuperverstraße

Die Straße wurde ab 1995 umgestaltet. Sie führt quer durch das Stadtzentrum.
Das typische Straßenprofil mit Granitpflaster und Sandsteinmosaik, die kleinen Baumhasel und die auch für Parkzwecke nutzbaren Mehrzweckstreifen zwischen Gehweg und Fahrbahn verbinden Historisches mit den modernen Nutzungsanforderungen.
Nach der Wende wurden die Wohn- und Geschäftshäuser modernisiert. So auch vorn links das Eiscafé und rechts das restaurierte Wohn- und Geschäftshaus. Das große Fachwerkhaus Neuperverstraße 57 auf der rechten Seite wird zum Erwerb angeboten. Sehen Sie hier das sanierte Umfeld.

Vorher:
Schmiedestr.
Nachher:
Schmiedestr.

Radestraße

Eine traumhafte Umgebung zum Wohnen, ganz in der Nähe der Marienkirche.
Bis auf die frischen Farben der Häuser und die modernen Autos ist kaum ein Unterschied auf den beiden Fotos zu erkennen. Daran sehen Sie, wie behutsam restauriert wurde und dass die alte Handwerkskunst geschätzt wird. 
Vorn rechts im Bild ist die Radestraße 13.

Vorher:
Schmiedestr.
Nachher:
Schmiedestr.

Kramstraße 10

Das dreigeschossige Fachwerkhaus ist eines der 1991 leer stehenden Gebäude, das mit Mitteln aus der Städtebauförderung zunächst vor dem Verfall gesichert werden konnte. Während dieser Arbeiten wurde bereits ein Türsturz sowie angrenzende Fachwerkständer mit Einkerbungen ehemals vorhandener Kopfbänder gefunden, ebenso die Jahreszahl 1671.

Mit restauratorischem Wissen hat der neue Eigentümer im Zeitraum von 1998 bis 2001 die ursprüngliche Bausubstanz aufgearbeitet. Er stellte die spitzbogige Eingangstür wieder her, restaurierte die Fassade mit den verzierten Knaggen und richtete das Haus auf fünf Ebenen her, einschließlich Gewölbekeller. Es entstand eine Wohnfläche von 121m² mit 4 Zimmern, 2 Balkonen und einer Terrasse. Eine neue Holztreppe fügt sich in die Fachwerksubstanz. Das Bad ist gefliest und mit Dusche und Badewanne ausgestattet, Bodenbeläge bestehen aus Holz, Kork bzw. Fliesen. Die  Heizung kann mit Gas und Holz erfolgen. Telefon-, TV- und Kabelanschluss wurden installiert. Ein Stellplatz konnte in der näheren Umgebung gemietet werden.

Die ARGE Historische Fachwerkstädte e. V. vergab für das sanierte Objekt im Jahr 2004 eine Anerkennungsurkunde.
Der Eigentümer schätzt die Wohngegend in der Nähe zu Park und Stadtzentrum als sehr empfehlenswert ein. Es wohnt sich hier super!

Vorher:
An der Marienkirche 3b.
Nachher:
An der Marienkirche 3b.

Impressum |   © PLATTFORM | Werbeagentur